Willkommen am sechsten Slow Food Market in Zürich

Eine Messe, die Genuss für alle Sinne bietet.

Hier schmecken Tomaten noch würzig nach Küchengarten, das Brot duftet frischgebacken nach Korn und Hefe und der Blick auf die knusper-Kruste vom Schweinebraten macht Appetit.

Regionale, nach alter Tradition hergestellte Spezialitäten stehen im Mittelpunkt am Slow Food Market Schweiz. Das Konzept ist ein Erfolg: Im letzten Jahr kamen rund 12 000 Besucher zum Probieren und tauschten sich mit rund 220 Ausstellern über Zubereitung oder Anbau aus. Und sie nahmen bleibende Eindrücke mit: 97 Prozent der Gäste bewerteten die Messe mit der Note eins oder zwei. Eine überwiegende Mehrheit (88 Prozent) will in diesem Jahr wiederkommen. 

Slow Food - gut, sauber und fair

Die Slow-Food-Bewegung (engl. für „langsames Essen“) setzt sich für den Erhalt regionaler Küche, ökologischer und traditionsbewußter Produktion. Lebensmittel sollen die regionale Wirtschaft stärken und die Landschaft, aus der sie stammen, zu einem sinnlichen Erlebnis machen.   

Anlass für die Gründung der Slow-Food-Bewegung im Juli 1986 von Carlo Petrini, einem italienischen Publizisten: Die Eröffnung einer Fast-Food-Filiale an der Spanischen Treppe in Rom, die zu hitzigen Protesten gegen schnelllebige Esskultur führte.

Gut, sauber und fair sind die Grundsätze der Slow-Food-Bewegung, die Petrini damals formulierte und die bis zum heutigen Tag – auch für die Produkte am Slow Food Market – gelten. 

Inzwischen gibt es sogar eine von Slow Food im Jahr 2004 gegründete Universität – die weltweit erste Uni der gastronomischen Wissenschaften in Pollenzo (Piemont)!

Vor über zehn Jahren wurde zuerst in Italien, dann in Deutschland und seit 2011 auch in der Schweiz eine Messe für handwerkliche Lebensmittelprodukte geschaffen. Slow Food Market ist ein Wachstumsmarkt mit Zukunft. Oder wie es Carlo Petrini, Gründer der Slow Food-Bewegung, ausdrückt:
«Das ist die Zukunft!»